Pressestimmen:
"Bimbo: Kleidchen von Armani
Zehlendorf, Charlottenburger Straße 8A: Ein Kleidchen von Armani, der Pullover von Kenzo, die Jacke von Benetton, Mützchen, Strampler, Hemdchen von DKNY - das alles gibt es fast wie neu in dem Geschäft Bimbo - First Class, Second Hand. Inhaberin Barbara Basch hat sich auf Markenware für Kinder spezialisiert. Die allerdings hat ihren Preis. Doch die Geschäftsfrau hat auch andere Marken im Angebot - zum Beispiel einen Baby-Schneeanzug von H&M für etwa 20 Euro oder einen von Petit Bateau für 42 Euro. Die Sachen fangen bei den Kleinsten an und gehen bis zur Größe 188. Schwerpunkt des Geschäfts sind Textilien, darunter auch Reitausstattungen von der Kappe bis zum Stiefel und Kommunions- beziehungsweise Konfirmationskleider und -anzüge.
In kleinem Umfang gibt es auch Autositze, große Holzspielsachen und Schaukelpferde."
Berliner Morgenpost vom 31. Januar 2005
"Hochwertige gebrauchte Garderobe und Schuhe, Sportausstattung vom Ballettanzug bis zum Reitstiefel, und elegantere Kleidung für Kinder und Jugendliche."
Zitty Shopping Spezial 20 2002/2003
"Noch mehr Luxus für den Kinderkörper bietet nur "bimbo". Seit 12 Jahren offeriert Barbara Basch erfolgreich in ihrem Geschäft Secondhand-Mode für Markenbewußte. Mit Diesel, Chevignon und Armani kann sie in ihren hellen und freundlichen Räumen in der Charlottenburger Straße dienen. Alles von Joop, Blumarine, Ralph Lauren und Cerutti wird von Barbara Basch in Kommission genommen und vervollständigt das anspruchsvolle Sortiment. Billig ist die wirklich gepflegte Ware nicht - aber preiswert. Edel Gebrauchtes kostet hier zumeist nur ein Drittel des Ladenpreises. Gefällt dem geschmackvollen Teenager dann nach einem Probelauf das gute Stück doch nicht, können die gestreßten Eltern vom großzügigen "bimbo"-Angebot profitieren: Sieben Tage gilt das Umtauschrecht."
Tagesspiegel Mode Special vom 26. April 1997
"Secondhand mit Klasse
Heute gekauft - übermorgen zu klein: das alte Lied für junge Eltern, deren Kinder sich im Wachstum befinden. Nur Zeitungen überleben sich schneller als Kinderkleidung. Und wer für seine Sprößlinge an Qualität und Mode noch das Besondere möchte, muß tief in die Tasche greifen.
Studienrätin Barbara Basch hat's am eigenen Portemonnaie erfahren - mit ihren beiden Rangen Philipp (9) und Oliver (6). "bimbo", ihren lustigen Kinderladen im Keller des Hauses Basch in der Hermannstraße 24 an der Krummen Lanke, gibt es bereits seit zwei Jahren. Ihr Angebot: "Secondhand mit Klasse".
Um an Ware zu kommen, wurde die Nachbarschaft angezapft. Mittlerweile liefern etwa 250 Familien die gut erhaltenen Sachen ihrer 'rausgewachsenen "bimbos" zum Weiterverkauf hier ab. Frau Basch nimmt sie in Kommission, und bei Verkauf gehen 50 Prozent des erzielten Preises an die "Lieferanten". Von den Sachen ihrer eigenen Sprößlinge bleibt übrigens nie ein Faden für den Secondhand-Verkauf übrig.
Bis Spandau hat sich die Zehlendorfer Secondhand-Quelle mit dem hochwertigen, gepflegten Kinderschick inzwischen herumgesprochen. Besonders schnell gehen die lässigen Sachen der holländischen "Oilily"-Marke weg: "Sie sind pfiffig, aus hervorragenden Stoffen gearbeitet und lustig in den Farben", loben die Kunden. Die amerikanischen "Osh Kosh"-Modelle lieben Eltern ausgemachter Irrwische ihrer Strapazierfähigkeit wegen.
Im allgemeinen kann man "zweite Hand" bei "bimbo" für die Hälfte des Neupreises kaufen - oder weniger. Barbara Basch: "Einen Skianzug des Pariser Modellhauses Hechter, der neu etwa 600 Mark kostet, werde ich für 200 Mark noch los, aber gewiß nicht für 300. Mäntel müssen sich um 75 Mark, Hosen zwischen 40 und 75, Kleider zwischen 35 und 95 Mark bewegen, um sich verkaufen zu lassen."
Berliner Morgenpost vom 28. Juni 1987
